KOMMENDE VERANSTALTUNGEN

MALA ISBUSCHKA

VOLL DER OSTEN

Singen im Cultimo

Der Felgendreher

Das Cultimo wandert

Moorkino

MDMDFSSo
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  • 19:00 -22:00
    01/10/19

    Lust, mal (wieder) mit anderen gemeinsam zu singen? Hier ist die Gelegenheit! Ein offenes Treffen für alle,  die entspannt in netter Runde altes und neues „Liedgut“ anstimmen möchten. Ohne Noten und Benotung, mal mit, mal ohne Gitarrenbegleitung. Folksongs, Rockoldies, Volkslieder: von den Beatles bis Hannes Wader, von Bob Dylan bis Liederjan. Wer mag, bringt sein Instrument mit. Einige Songtexte liegen aus, für mitgebrachte Textkopien sind wir dankbar. Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat, außer an Feiertagen. Herzlich willkommen!

    Keine Anmeldung nötig. Wer kommen will, kommt.

    Einlass: 19.00 Uhr
    Beginn: 22:00 Uhr
    Eintritt: frei

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  • 14:00 -18:00
    03/10/19-06/10/19

    Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle

    Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, ein Zeitraum, in dem manche Erinnerungen verblassen. Die Ausstellung lädt zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein.Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. QR-Codes auf den Ausstellungstafeln führen zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ausgewählte originale Objekte und Dokumente der damaligen Zeit.

    Ein Teil der Ausstellung wird in der Torfscheune des Heimatvereins „Die Treidler von Kuhstedtermoor“ präsentiert, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet.

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  • 14:00 -18:00
    04/10/19-06/10/19

    Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle

    Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, ein Zeitraum, in dem manche Erinnerungen verblassen. Die Ausstellung lädt zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein.Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. QR-Codes auf den Ausstellungstafeln führen zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ausgewählte originale Objekte und Dokumente der damaligen Zeit.

    Ein Teil der Ausstellung wird in der Torfscheune des Heimatvereins „Die Treidler von Kuhstedtermoor“ präsentiert, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet.

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  • 14:00 -18:00
    05/10/19-06/10/19

    Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle

    Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, ein Zeitraum, in dem manche Erinnerungen verblassen. Die Ausstellung lädt zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein.Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. QR-Codes auf den Ausstellungstafeln führen zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ausgewählte originale Objekte und Dokumente der damaligen Zeit.

    Ein Teil der Ausstellung wird in der Torfscheune des Heimatvereins „Die Treidler von Kuhstedtermoor“ präsentiert, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet.

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  • 14:00 -18:00
    06/10/19

    Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle

    Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, ein Zeitraum, in dem manche Erinnerungen verblassen. Die Ausstellung lädt zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein.Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. QR-Codes auf den Ausstellungstafeln führen zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch einige ausgewählte originale Objekte und Dokumente der damaligen Zeit.

    Ein Teil der Ausstellung wird in der Torfscheune des Heimatvereins „Die Treidler von Kuhstedtermoor“ präsentiert, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet.

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  • 20:00 -22:30
    12/10/19

    Das junge Weltmusik Ensemble „Mala Isbuschka“ entführt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch ferne Länder. Das Quartett interpretiert traditionelle Musik aus dem Orient und Occident auf eine so sensible und berührende Weise, dass sie jeden verzaubert.

    Vier Musiker, mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und Streichinstrumenten am Abend. Meist sind das alte exotische und traditionelle Instrumente, teilweise antik und selbst restauriert, deren Namen viele noch nie gehört haben. Von den Klängen dieser Musik umgeben, kann man die Augen schließen und von fernen Welten träumen. Mal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars, Gerüche exotischer Gewürze liegen förmlich in der Luft. Beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens.

    Die Musiker spielen mit sichtbarer Begeisterung, die sich auf die Konzertbesucher überträgt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, dass andere Kulturen nicht fremd sind, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen.

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  • 20:00 -22:30
    18/10/19

    Moorkino im Oktober

    Tagsüber arbeitet er als Baggerfahrer im Braunkohletagebau in der Lausitz. Doch abends nach der Schicht steigt er als Sänger auf die Bühne und bewegt die Menschen mit seiner Musik. Gerhard Rüdiger G.. Durch seine sehr persönlich und authentisch wirkenden Lieder avanciert er in den 1980er Jahren zu einem Idol vieler Menschen in der DDR. Zugleich gerät er immer wieder mit der Obrigkeit in Konflikt. Auch nach dem Ende der DDR büßt Gundermann nicht an Popularität ein, im Gegenteil: Seine Fangemeinde wird immer größer. Sogar als sich im Jahr 1995 herausstellt, dass Gundermann als Stasi-Spitzel tätig war, ändert das kaum etwas an seinem Erfolg.

     „ Ich glaube, die Schnittstelle zum Verrat ist manchmal sehr klein und Menschen sind verführbar“, sagt  der Regisseur Andreas Dresen  zu dieser so unglaublich widersprüchlichen Person.

    Trotz seines guten Einkommens als Musiker, arbeitet G.  bis zu seinem Tod jeden Tag als Baggerfahrer im Braunkohlebergbau. 1998 stirbt er an einem Gehirnschlag.

    „G. wurde 43 Jahre alt. Er starb unmittelbar. An einem kühlen Juniabend zur Sommersonnenwende“. So heisst es im Filmabspann.

    Der Schauspieler Alexander Scheer verschmilzt in seinem Spiel mit der Person Gundermann, gibt ihr Seele, singt und spielt alle Lieder, beeindruckend.
    Er erhielt beim Deutschen Filmpreis 2019 die goldene Lola für seine Darstellung, ebenso wurde der Regisseur Andreas Dresen für die beste Regie ausgezeichnet und die goldene Lola für das beste Drehbuch  bekam Laila Stieler .

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  • 20:00 -22:30
    26/10/19

    Oliver Törner spricht, Eva Engelbach singt. Ein Rucksack packt aus.

    Seit ein paar Jahren kommt man hierzulande in vielen Regionen am Wolf nicht mehr vorbei. Während die Rudel sich langsam immer weiter verbreiten, wächst auch das Konfliktpotenzial zwischen Mensch und Tier. Halter bedrohter Nutztiere, Jäger, Spaziergänger, Naturschützer – jeder hat eine etwas andere Sicht auf den fremd gewordenen Fleischfresser. Die Meinungen und Ansichten über den Rückkehrer stehen sich teilweise unversöhnlich gegenüber; vielfach ähneln die Kontrahenten Glaubenskriegern. Physisch und psychisch wird aufgerüstet.

    Zeit zum Innehalten. Zeit, dem Wolf mal auf den Reißzahn zu fühlen. Zeit, mal aufs Korn zu nehmen, was den Wolf ausmacht. Zeit, mal mit ein paar bösen, alten Geschichten aufzuräumen.

    Mit Äsop und Grimm, Luther und London, mit Fakten aus Fibeln, mutwilligen Einwürfen, kabarettistischen Kommentaren und schrägen Liedern aus eigener Feder – mit all dem im Gepäck spüren Oliver Törner und die Komponistin Eva Engelbach als Wolf und Schaf dem mordsmäßigen Ruf des Wolfs nach.

    Oliver Törner spielt seit Jahren auf Hamburger Bühnen sowie an der Kulturkate im
    westmecklenburgischen Pritzier. Außerdem lässt er sich regelmäßig im Fernsehen blicken: als Anwalt und als Arbeiter, als Gerichtsmediziner ebenso wie als Geistlicher, als Senator wie Sozialarbeiter. Und er liest immer wieder vom Blatt: E. A. Poe, R. Gernhardt, W. Allan, H. Erhardt, Loriot, W. Busch, I. B. Singer und andere mehr.

     

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